Altholz und Landhausstil gehören zusammen – aber nicht jede Landhausküche sieht gleich aus. Holzart, Fronten und Farbwelt bestimmen, ob es französisch, bayrisch oder skandinavisch wirkt.
Was macht den Landhausstil aus?
Der Stil entsteht nicht aus einzelnen Möbeln, sondern aus dem Zusammenspiel von Materialien, Farben und Licht. Altholz ist dabei der Anker.
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Farben und Materialien
Die Farbwelt entscheidet, in welche Richtung deine Altholzküche kippt: gedeckte Salbei- und Olivtöne ziehen sie ins Französische, kräftiges Tannen- oder Flaschengrün ins Alpenländische, viel Weiß und helles Eichen-Altholz ins Skandinavische. Damit das warme, oft graubraun patinierte Altholz nicht erdrückt wirkt, hilft ein heller, ehrlicher Materialgegenpol – Naturstein, eine geölte Massivholz-Arbeitsplatte oder schlichte matte Keramikfliesen statt Hochglanz. Praktisch wichtig: In der Küche treffen Wasser und Fett aufs Holz, deshalb sollten Fronten und vor allem die Arbeitsfläche eine geölte oder gewachste Oberfläche bekommen, die sich nachölen lässt, statt einer geschlossenen Lackschicht, die bei Kratzern unschön ausbricht.
Schmiedeeisen als Akzent
Das Gestell bestimmt, ob ein Möbelstück schwer oder leicht wirkt. Schmiedeeisen und Stahl geben Altholz einen industriellen Kontrast – Holzgestelle bleiben warm.
Styling-Tipps für die Landhaus-Küche
Der Stil entsteht nicht aus einzelnen Möbeln, sondern aus dem Zusammenspiel von Materialien, Farben und Licht. Altholz ist dabei der Anker.
„Altholzküche im Landhausstil: Was am Anfang wie ein Detail wirkt, entscheidet am Ende über Charakter und Langlebigkeit.“
Wer sich für Altholzküche im Landhausstil entscheidet, trifft eine Entscheidung für Charakter und Langlebigkeit. Fragen zu diesem Ratgeber? Schreib mir über die Kontaktseite.
Weiterführende Quellen
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